Visual Universitätsmedizin Mainz

Kooperationen

Styroporkartoons

1. Entnahmeeinrichtungen

Eine Vielzahl von Einrichtungen in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus unterstützt die Arbeit unserer Hornhautbank. Dabei sind wir stark auf das Engagement der dortigen Mitarbeiter angewiesen, die wichtige Vorarbeit durch den primären Kontakt zu Angehörigen Verstorbener leisten. Ohne den lokalen Einsatz von Ärzten, Pflegepersonal und Mitarbeitern der Pathologie in den Krankenhäusern wäre die Hornhauttransplantation in der aktuellen Form nicht vorstellbar. Näheres zu den Entnahmeeinrichtungen erfahren Sie in den Jahresberichten im Downloadbereich.

  • Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGfG)

Seit Dezember 2006 gibt es eine Zusammenarbeit mit der DGfG mit dem Ziel, die Situation der Hornhautspende bundesweit zu verbessern. Die Zusammenarbeit erfolgt auf dem Gebiet der Hornhautentnahmen und der Verteilung von Transplantaten, welche an der Universitätsklinik Mainz nicht benötigt werden.

  • Bio Implant Services (BIS)

Auf dem Gebiet der Spende und der Transplantation von HLA-typisierten Spenderhornhäuten, also Transplantaten, bei denen eine spezielle Abstimmung zwischen Spender und Empfänger zur Verringerung des Abstoßungsrisikos stattfindet, besteht eine Zusammenarbeit mit Bio Implant Services in Leiden, Niederlande. Da BIS über einen großen Pool an HLA-typisierten Transplantaten verfügt, sind hier die Wartezeiten für die Patienten relativ kurz. Wir möchten dazu beitragen, dass diese Wartezeiten noch weiter sinken und der Prozentsatz der abgestimmten Transplantate in Zukunft steigt.

2. Prüfeinrichtungen


Die Hornhautbank ist auf die qualitativ hochwertige Arbeit von Prüflaboratorien angewiesen, die die gesetzlich erforderlichen Blutuntersuchungen zum Ausschluss von Infektionserkrankungen durchführen. Dies dient dem Schutz der Empfänger von Hornhauttransplantaten. Diese Arbeiten werden im Zentrallabor und in der Transfusionszentrale des Universitätsklinikums Mainz durchgeführt.